Intern
    Mineralogisches Museum

    Archiv Veranstaltungen

     

    Sonntag, 22. Oktober

    14 bis 17 Uhr

    Schülerforschertag "Kennt Ihr die Steine unter unseren Füßen?"

    Vor mehr als 200 Millionen Jahren war unsere Region von einem flachen Meer bedeckt. Die Gesteine, die wir am Wegrand,in den Weinbergen und in Steinbrüchen finden, können uns viel über diese Zeit erzählen. Wie und wann aus den Meeresablagerungen Gesteine wurden, wie Versteinerungen entstehen und wo das Gestein, das in Steinbrüchen abgebaut wird, Verwendung findet, das können Schülerinnen und Schüler zusammen mit dem Museumsteam erforschen. Außerdem werden Fossilabdrücke hergestellt und bemalt.

    Führungen um 14.00 und 15.30 Uhr, Führungsgebühr und Materialkosten: 2,00 Euro

     Fossilien vom Meeesboden des Muschelkalkmeeres

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    Freitag, 28. Juli 2017

    Finissage "Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot"

    18.30 Uhr

    Begrüßung und Rückblick

    19 Uhr

    Führung durch die Ausstellung

    Genießen Sie anschließend bei einem Glas Wein die Ausstellung und lauschen Sie den Klangfarben auf dem Hang, gespielt von Petra Eisend  x

                  

    Eintritt: frei, wir freuen uns über eine Spende!

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    Der Farbenrausch geht weiter!

    Verlängerung der Sonderausstellung

     

    bis  31. Juli 2017

                                            Foto: christophsaile.blende36.com

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    Vitrine des Monats

    Studierende und Praktikanten des Mineralogischen Museums gestalten alle ein bis zwei Monate eine Vitrine zu einem bestimmten Thema

    Thema im Dezember und Januar:  Ocker

    Ocker ist vielseitiger und bunter als man zunächst denkt. Das Farbspektrum reicht weit über einen Braunton hinaus – von tiefem grün zum strahlendem rot. Ein neuer Teil der Ausstellung „Abenteuer Farbe“ ist deshalb diesem Stoff gewidmet. Die „Vitrinen des Monats“ werden regelmäßig und zu verschiedenen Themen erneuert, es lohnt sich
    also öfter vorbei zu schauen! Die Vitrine "Ocker" wurde von Jan Soldin gestaltet.

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    Sonntag, 21. Mai 2017

    14 bis 17 Uhr

    Familiensonntag

    "Spuren in Gesteinen"

    Zum 40. Internationalen Museumstag mit dem Motto: „Spurensuche – Mut zur Verantwortung“ bietet das Mineralogische Museum einen Familiensonntag mit Führungen an. Spuren aus der Vergangenheit findet man in allen Gesteinen, wir begeben uns auf Spurensuche in die Erdgeschichte, in die Baugeschichte Würzburgs und in unseren Alltag. Im Laufe von 4,6 Milliarden Jahren haben sich Form, Größe und Position der Kontinente und Ozeane immer wieder verändert. Mächtige Gesteinspakete haben sich abgelagert, Durch Vulkanismus und Erdbeben wurden diese wieder verändert. Verschiedene geologische Prozesse führten dazu, dass sich für uns wichtige Rohstoffe anreicherten, deren Produkte wir im Alltag ganz selbstverständlich verwenden. Wie Spuren in den Gesteinen uns die Geschichte der Erde erzählen, warum Bauwerke Zeitzeugen sind und welche Rohstoffe wir im Alltag finden, erfahren die Besucher in der Führung am Familiensonntag.

    Führungen beginnen um 14.15 und 15.45 Uhr. Eintritt: 1 Euro pro Person

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    Sonntag, 30. April 2017

    14 bis 17 Uhr

    Kindersonntag

    "Die farbenfrohe Quarzfamilie"

    Das Mineral Quarz hat eine große Familie, jeder kennt den schönen glasklaren Bergkristall mit seiner besonderen Form. Alle anderen aus der Familie sind nicht so durchsichtig und klar, dafür aber farbig, wie der Rosenquarz oder der violette Amethyst, den man gerne in Drusen antrifft. In manchen Regionen kann man graubraune, wenig durchsichtige Kristalle finden, die man auch Rauchquarz nennt. Das farbenprächtigste Mineral dieser Familie ist der Achat, der in manchen Drusen gleich mehrere Farben zeigt. Einen besonderen Glanz hat das golden schimmernde Tigerauge, das vor allem in Südafrika und Australien zu finden ist. Am Kindersonntag stellen wir unseren Besuchern die farbenfrohe Quarzfamilie vor. Die Führungen und Aktionen beginnen um 14, 15 und 16 Uhr. 
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt zum Kindersonntag kostet 1 Euro.

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    Mittwoch, 22. Februar 2017

    19.30 Uhr

    im Hörsaal 0.002 des Zentralen Hörsaalgebäudes

    Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot

    Prof. Dr. Jürgen Tautz (HOBOS - Team Uni Würzburg)

    "Marktgeschrei auf dem Blütenmarkt und das Farbensehen der Bienen"

    Blütenfarben und Farbensehen der Bestäuber sind zwei untrennbare Seiten einer Medaille.

    Mit den Bienen haben die Blütenpflanzen Partner gefunden, die es ihnen erlauben, für ihren Sex auf den unzuverlässigen Wind für die Übertragung des Blütenstaubes als Liebesbote zu verzichten. Dafür haben sich die Blütenpflanzen ein neues Problem eingehandelt: Jede muss im Marktgeschrei auf dem Blütenmarkt besonders Auffälliges bieten, um die Bienen von den direkten Konkurrenten abzulenken. Gestalt, Farbe und Duft der Blüten sind die Bausteine, die dabei eingesetzt werden. Der Sehwelt der Bienen kommt demnach eine höchst wichtige Rolle zu. Erst im Wechselspiel (Ko- Evolution ) zwischen den Sehfähigkeiten der Bienen und dem Erscheinungsbild der Blüten kam die Farbenvielfalt in die Welt der Blumen.

    Foto: H.R. Heilmann, Hobos Team, Uni Würzburg

     Im Anschluß an den Vortrag laden wir herzlich in die Sonderausstellung ein

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    Mittwoch, 1. Februar 2017

    19.30 Uhr

    im Hörsaal 0.002 des Zentralen Hörsaalgebäudes

    Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot

    Prof. Dr. Christopher Conrad (Lehrstuhl für Fernerkundung)

    "Falsche Farben - die Erde aus dem Weltall"

     

    Agrarlandschaft bei Demmin in Mecklenburg-Vorpommern aus den Augen des Sentinel-Satelliten in Echtfarben (links) und zwei Falschfarbendarstellungen

    In über 600 km umkreist uns Tag für Tag eine immer größer werdende Zahl an Satelliten, die in regelmäßigen Abständen Aufnahmen von der Erde machen. Diese Aufnahmen haben uns geholfen, ein immer besseres Verständnis für unseren Planeten zu entwickeln, seine Schönheit mehr genießen zu können, aber auch seine Verwundbarkeit deutlich zu bemerken. In der fernerkundlichen Wissenschaft wird versucht, durch gezielte Messungen im elektromagnetischen Spektrum die Erdoberfläche und ihre Veränderungen zu visualisieren. Dabei ist es eine Aufgabe, für das menschliche Auge nicht sichtbare Informationen farblich zu kennzeichnen. Wie es zu diesen falschen Farben kommt, wie man sie analysieren kann, und welche Erkenntnisse damit bereits gewonnen werden konnten, sind die Schwerpunkte des Vortrags.

    Im Anschluß an den Vortrag laden wir herzlich in die Sonderausstellung ein

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    Sonntg, 29. Januar 2017

    14 - 17 Uhr

    Tauschtag

    "Schauen und Staunen" heißt es wieder, wenn die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg (MFFW) gemeinsam mit dem Museumsteam ihren 10. Tauschtag für Mineralien- und Fossilien veranstalten. Mit dieser Veranstaltung will der Verein die Arbeit des Museums unterstützen und fördern. Eingeladen sind alle, die gerne Mineralien und Fossilien sammeln, selbst gesammelte, überzählige Stücke gegen andere tauschen oder sich über die Möglichkeiten informieren möchten Mineralien und Fossilien zu finden, zu sammeln und zu bearbeiten.

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    Mittwoch, 11. Januar 2017

    19.30 Uhr

    im Hörsaal 0.002 des Zentralen Hörsaalgebäudes

    Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot

    Prof. Dr. Karl Borchardt

    (Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften)

    "Wappenfarben: Werbung im Mittelalter?"

    Farben waren im Mittelalter teuer und selten. Verwendet wurden sie von reichen Leuten, von der Kirche und im Krieg. Aus dem militärischen Anwendungsbereich entstand im 12. und 13. Jahrhundert die abendländische Heraldik, das Wappenwesen (abgeleitet von dem Wort Waffen). Wappen leben noch heute fort zur Kennzeichnung von Familien, Institutionen und Staaten. Ziel war ursprünglich, Kämpfer, deren Gesichter unter Helmen nicht zu identifizieren waren, anhand ihrer Wappen auf Schilden oder an Fahnen kenntlich zu machen. Darum mussten Wappen von weitem gut zu erkennen und aufgrund ihrer Darstellung zugleich unverwechselbar sein. Seit dem späteren Mittelalter wurden und werden Wappen auch zur öffentlichen Markierung von Besitzansprüchen zum Beispiel an Gebäuden, auf Grenzsteinen oder Landkarten sowie an unterschiedlichen Gebrauchs- und Schmuckgegenständen verwendet. Im dem Vortrag geht es um die Regeln der mittelalterlichen Heraldik, die in mancher Hinsicht Erkenntnisse der heutigen Werbegraphik vorwegnahmen.

    Beispiel für ein Wappen: der Landkreis Haßberge mit den heraldischen Zeichen für die Bischöfe von Würzburg und Bamberg sowie für die Wettiner

    Im Anschluß an den Vortrag laden wir herzlich in die Sonderausstellung ein

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    Mittwoch, 21. Dezember 2016

    19.30 Uhr

    im Hörsaal 0.002 des Zentralen Hörsaalgebäudes

    Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot

    Dr. Marcus Werner (Institut für Geographie und Geologie)

    "Städte strahlen farbig"

     

    Kunst, Kitsch, Kultur, Kommerz? Festivalisierung, Historisierung, Kulturalisierung, Globalisierung? Beleuchtungskonzepte/Illuminationen spielen schon seit langem eine bedeutende Rolle für die städtische Kultur und Ökonomie. In den letzten Jahren wurden sog. Lichtfestivals zunehmend zu einem beliebten Marketinginstrument vieler Städte. Der Zusammenhang zu einer generellen Ökonomisierung der Nacht trägt zusätzlich zu dem Erfolg von Lichtfestivals bei. Es scheint sich für Städte zu lohnen in einen „schönen Schein“ zu investieren. Illuminationen schaffen erleb- und verwertbare Atmosphären, und sind Medien ästhetischer Kommunikation, die auf metropolitanen Status, ökonomische Potenz, Kreativität und Konkurrenzfähigkeit hinweisen sollen.
    In dem Vortrag von Marcus Werner soll dieser Themenkomplex der Stadtilluminationen vorgestellt werden, wobei besonders auf die Luminale in Frankfurt/Main Bezug genommen wird.

    Im Anschluß an den Vortrag laden wir herzlich in die Sonderausstellung ein

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    Sonntag, 27. November 2016

    14 bis 17 Uhr

    Kindersonntag

    "Erlebnis Höhlenmalerei"

    Die Entdeckungen von Felszeichnungen in Höhlen auf der ganzen Welt geben uns Zeugnis dafür, dass bereits die Menschen der Steinzeit mit Farben gemalt haben. Diese Farben wurden aus Erde, Gesteinen und Erzen hergestellt, die man in der nahen Umgebung finden konnte und zu feinem Pigment verarbeitete oder direkt vom Gestein auf die Wand abrieb. Für schwarze Farbtöne wurde auch Kohle verwendet. Meist findet man Tiere und Menschen dargestellt. Erstaunlich, dass diese alten Malereien noch erhalten sind. Am Kindersonntag können alle Besucher die Farben der Steinzeitmenschen kennen lernen und erfahren, wie sie Ihre Farben und auch ihr Malwerkzeug hergestellt haben und warum die Höhlenbilder der Steinzeitmenschen noch so gut erhalten sind. Interessant ist es auch zu hören, wie manche Höhlen entdeckt wurden. Der Eintritt zum Kindersonntag kostet 1 Euro

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    Mittwoch, 23. November 2016 19.30 Uhr

    im Mineralogischen Museum

    Inszenierung im Rahmen der Sonderausstellung

    "Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot"

    Prof. Dr. Elena Ungeheuer:

    "Musik und Abenteuer Farbe"

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    Mittwoch, 9. November 2016 19.30 Uhr

    im Hörsaal 0.002 des Zentralen Hörsaalgebäudes

    Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot

    Prof. Dr. Dominik Elsässer:

    "Licht und Farbe im Kosmos - das sichtbare und das unsichtbare Universum"

    Licht und Farbe im Universum sind untrennbar verknüpft mit der Geschichte des Kosmos als Ganzem - angefangen mit dem Urknall vor mehr als 13 Milliarden Jahren. In diesem Vortrag soll aber nicht nur die Frühzeit des Universums und seine bisherige und zukünftige Entwicklung thematisiert werden, sondern auch die Geburt, das Leben und auch das Sterben der Sterne. Diese gehören zu den auffälligsten und am häufigsten beobachteten Himmelsobjekten und sind zudem die Orte der Entstehung eines großen Teils der chemischen Elemente. Die Erforschung der komplexen Zusammenhänge die zur Entstehung der vielfältigen Strukturen im heutigen Universum geführt haben wäre nicht denkbar ohne dass die Astrophysik heute auf ein umfangreiches Instrumentarium zur Beobachtung des Kosmos nicht nur bei den für das menschliche Auge sichtbaren Wellenlängen sondern quasi über das gesamte elektromagnetische Spektrum hinweg, zurückgreifen kann. Der Vortrag vermittelt einen Überblick zu diesen modernen Beobachtungsmethoden, von denen auch Forscherinnen und Forscher der Universität Würzburg regelmäßig Gebrauch machen, und bietet schließlilch auch einen Blick über den Tellerrand - zu Schwarzen Löchern denen nicht einmal das Licht entkommen kann, und zur Suche nach Dunkler Materie, die nur sehr schwach mit dem Licht wechsel wirkt. 

    Im Anschluß an den Vortrag

    besteht die Möglichkeit die Sonderausstellung im Mineralogischen Museum zu besuchen.

    Farbenrausch Würzburg

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    Samstag, 22. Oktober 2016 

    Kinderuni

    "Die Farben der Steine"

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    Mittwoch, 19. Oktober 2016 19.30 Uhr

    im Hörsaal 0.002 des Zentralen Hörsaalgebäudes

    Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot

    Dr. Martin Pracher: "Kunstfälschung im Schatten der großen Fälle"

     

    Die spektakulären Fälschungsfälle der letzten Jahre haben das Thema Kunstbetrug wieder etwas mehr in das Interesse der Öffentlichkeit gebracht. Da die Fälschung bekannter Künstler zwar sehr lukrativ aber auch sehr risikobehaftet ist, rücken seit einiger Zeit weniger bekannte und sogar fiktive Künstler in den Fokus der Fälscher. Im Vortrag werden Motive, Vorgehensweisen und Verhaltensmuster anhand aktueller Fälle vorgestellt und dabei das Augenmerkt auf einen Bereich des Kunstmarkts gerichtet, der bisher kaum Beachtung gefunden hat.

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    Mittwoch, 21. September 2016 19.30 Uhr

    im Hörsaal 222 des Instiutes für Geographie und Geologie

    4 Kurzvorträge im Rahmen der Sonderausstellung Abenteuer Farbe - von Azurblau bis Zinnoberrot

    Historische Maltechniken

    Annika Enßle: Die Fassmalerei 

          Kunst ohne Farbe? Unvorstellbar! Aber wie funktioniert die Farbe in der Kunst? Der Vortrag zur Fassmalerei, also dem Bemalen von Skulpturen, will diese Frage in Bezug zu diesem Teilgebiet der historischen Malerei stellen. Wie fasst man Skulpturen in Farbe und wozu überhaupt? Wie unterscheidet sich die Anwendung von Farbe an plastischer Kunst zu der an der Leinwand? Dem Hörer wird eine Einblick in das historische Handwerk der Fassmalerei geboten der den Blich auf die Skulpturen schärft und das Wunder der Farbigkeit in eimem vielleicht noch nicht bedachten Aspekt beleuchtet.     

    Rafael Siegemund: Temperamalerei - Die Mischtechnik schlechthin?

          Im Vortrag zur Temperamalerei werden Einblicke in die Entwicklung der historischen Maltechnik geboten, dabei steht die Technik des Mischens im Mittelpunkt und Fragen nach der Anwendbarkeit, den Vor- und Nachteilen sollen geklärt werden. Auch wenn diese Technik heute kaum noch Verwendung findet, so soll den Hörern die Bedeutung ihrer Rolle in der Geschichte der Malerei näher gebracht und ein Bewußtsein dafür geschaffen werden.                

    Annemarie Graf: Pigmente und Farbstoffe - oder die Geschichte einer Farbe

    Frau Baily: Die Buchmalerei

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    Mittwoch, 27. Juli 2016

    19.30 Uhr im Hörsaal 0.002 des Zentralen Hörsaalgebäudes

    Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung Abenteuer Farbe

    Dr. Tobias Sprafke: "Die Farben der Erde"

    Die Farbenvielfalt der Erde begegnet uns jeden Tag. Es sind vor allem Minerale, die mit Ihren Farben das Aussehen von Gesteinen, Böden und damit ganzen Landschaften beeinflussen. Die Vortragsreihe im Rahmen der Sonderausstellung „Abenteuer Farbe – von Azurblau bis Zinnoberrot“ beginnt mit den Farben von Böden:  

    Böden sind mehr als brauner Lehm der durch Verwitterung entsteht. Eisenoxide, Humus und Kalk gehören zu den wirkungsvollsten Pigmenten im Boden. Wie kommt es zu der Vielfalt an Farben verschiedener Böden und innerhalb derselben? Was sagen die Farben begrabener Böden über das Klima vergangener Zeiten aus? In diesem Vortrag begeben wir uns in verschiedene Ökosysteme weltweit um die Vielfalt von Bodenfarben und deren Ursachen kennenzulernen.

     

    Im Anschluss an den Vortrag laden wir zum Besuch der Ausstellung in das Mineralogische Museum ein.

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    Mittwoch, 20. Juli 2016

    18 bis 19.30 Uhr

    Führung im Mineralogischen Museum

    Historische Erzlagerstätten und Mineralienfundorte des Harzes - Sammlung Peter C. Ruppert

    Der Harz gehört zu den Mittelgebirgen Deutschlands und bildet zusammen mit dem Rheinischen Schiefergebirge den nördlichsten Teil des vor rund 300 Millionen Jahren gefalteten Variskischen Gebirges, das weite Bereiche Mitteleuropas einnimmt.

    Die unterschiedlichen geologischen Prozesse, die zur Bildung dieses Mittelgebirges führten, haben eine Vielzahl an Gesteinen, Mineralen und Erzen hinterlassen. Insbesondere die zahlreichen Erzvorkommen führten zu einer über Jahrtausende andauernden Bergbautätigkeit im Harz.

    In über 40 Jahren hat Peter C. Ruppert eine bedeutende Sammlung aufgebaut, die mehr als 250 Erzmineralstufen aus allen historisch und wirtschaftlich wichtigen Erzlagerstätten des Harzes umfasst. In der Führung ehalten Sie Informationen über die Entstehungsgeschichte des Harzes und seiner Erzlagerstätten sowie zum Bergbau. Beim Rundgang durch die Ausstellung werden die Besucher unter anderem erfahren, warum sich ein Kunstsammler wie Peter C. Ruppert für Erzmineralien interessiert und wie er diese ausgewählt hat.

      Anmeldung unter: VHS Würzburg

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    Freitag, 1. Juli 2016

    11 bis 17 Uhr

    Eröffnung der Sonderausstellung

    Abenteuer Farbe

    Von Azurblau bis Zinnoberrot

    weitere Informationen unter Farbenrausch Würzburg

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    Sonntag, 24. April 2016

    14 bis 17 Uhr

    Die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg laden ein zum Aktionssonntag

    "Exkursionen richtig vorbereiten"

    Wenn man Fossilien und Mineralien finden möchte, muss man gut gerüstet sein. Wo gibt es Fundstellen, welche Literatur ist geeignet zur Bestimmung der Fundstücke? Benötigt man Sondergenehmigungen für den Zutritt zum Steinbruch oder zur Kiesgrube und welche Ausrüstung muss ich mitnehmen?

    All diese Fragen und noch weitere beantwortet Ihnen ein erfahrenes Team.

    Eintritt ist frei

    Freitag, 18. März 2016

    19.30 Uhr

    Hörsaal 222 im 2. Stock des Institutes für Geographie und Geologie

    Die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg laden ein zum Vortrag:

    "Gold und seltene Platinminerale aus den Fundgebieten:

    Raun Tittling (Bayer. Wald), Donau bis Regensburg, Naabtal"

    Referent ist Gustl Steir

    Im Mittelalter zählten die Goldvorkommen in Ostbayern und im benachbarten Böhmen zu den ergiebigsten in Europa. Jetzt sind die Goldsucher wieder da. Hunderte von Kilogramm Gold schlummern nach Schätzung von Geologen noch immer in den Gesteinsformationen und Wasserläufen des Bayerischen und Oberpfälzer Waldes. Ein Kapital, das jetzt allerdings keine Minengesellschaften, sondern zunehmend die Touristikmanager ausgraben: In zahlreichen Orten wurden alte Goldgruben reaktiviert und in vielen Bächen neue Goldwaschplätze eingerichtet. Unter dem Mottto "Steinreich im Bayerischen Wald" kann man auch in den zahlreichen Bächen im Goldwaschtal bei Perlesreuth oder in der Fürstenzeche bei Lam sein Glück versuchen. Eine weitere Goldgräber-Hochburg ist Lalling (Kreis Deggendorf).

    Der Eintritt ist frei

    Sonntag, 13. März 2016

    14 bis 17 Uhr

    Kinderforschertag

    Entdeckungsreise in die Welt der Minerale

     

    Minerale sind das Baumaterial der Gesteine. In Drusen und anderen Hohlräumen von Gesteinen können sie auch schöne Kristalle in allen möglichen Farben und Formen bilden.  Wie kann man diese verschiedenen Minerale unterscheiden, woran erkenne ich einen Rubin oder einen Smaragd? Warum ist der Diamant so besonders hart? Das Museumsteam lädt alle interessierten Kinder und Jugendliche ein, die Eigenschaften der Minerale zu erforschen um diese dann bestimmen zu können.  Alle Ergebnisse werden in einem Forscherblatt protokolliert.  Ab 14.15 Uhr kann jeder Besucher an den Experimentier- und Forscherstationen auf Entdeckungsreise gehen.  Eintritt:  1 Euro pro Person.

    Mittwoch, 2. März 2016

    18 bis 19.30 Uhr

    Führung im Mineralogischen Museum

    Historische Erzlagerstätten und Mineralienfundorte des Harzes - Sammlung Peter C. Ruppert

    Der Harz gehört zu den Mittelgebirgen Deutschlands und bildet zusammen mit dem Rheinischen Schiefergebirge den nördlichsten Teil des vor rund 300 Millionen Jahren gefalteten Variskischen Gebirges, das weite Bereiche Mitteleuropas einnimmt.

    Die unterschiedlichen geologischen Prozesse, die zur Bildung dieses Mittelgebirges führten, haben eine Vielzahl an Gesteinen, Mineralen und Erzen hinterlassen. Insbesondere die zahlreichen Erzvorkommen führten zu einer über Jahrtausende andauernden Bergbautätigkeit im Harz.

    In über 40 Jahren hat Peter C. Ruppert eine bedeutende Sammlung aufgebaut, die mehr als 250 Erzmineralstufen aus allen historisch und wirtschaftlich wichtigen Erzlagerstätten des Harzes umfasst. In der Führung ehalten Sie Informationen über die Entstehungsgeschichte des Harzes und seiner Erzlagerstätten sowie zum Bergbau. Beim Rundgang durch die Ausstellung werden die Besucher unter anderem erfahren, warum sich ein Kunstsammler wie Peter C. Ruppert für Erzmineralien interessiert und wie er diese ausgewählt hat.

      Anmeldung unter: VHS Würzburg

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    Sonntg, 31. Januar 2016

    14 - 17 Uhr

    Tauschtag

    "Schauen und Staunen" heißt es wieder, wenn die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg (MFFW) gemeinsam mit dem Museumsteam ihren 8. Tauschtag für Mineralien- und Fossilien veranstalten. Mit dieser Veranstaltung will der Verein die Arbeit des Museums unterstützen und fördern. Eingeladen sind alle, die gerne Mineralien und Fossilien sammeln, selbst gesammelte, überzählige Stücke gegen andere tauschen oder sich über die Möglichkeiten informieren möchten Mineralien und Fossilien zu finden, zu sammeln und zu bearbeiten.

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    Mittwoch, 16. Dezember 2015

    19.30 Uhr

    Vortrag im Hörsaal 222 des Institutes für Geographie und Geologie

    "Vom Beginn des Lebens zu Goldlagerstätten"

     

    Detritisches Gold in einem außergewöhnlichen Golderz des 2,87 Ga alten Witwatersrand Basal Reef

    Das edle Metall Gold hat die Menschen schon immer erfreut, nicht nur in Form von Schmuck und Goldbarren, auch in der Elektro- und Medizintechnik ist es ein beinahe unverzichtbarer Werkstoff. Sogar in der Lebensmittelbranche wird es als Flocken, Blättchen oder Pulver für Verzierungen verwendet. Wegen seiner hohen Dichte sollte dieses Metall gar nicht in großen Mengen auf der Erdoberfläche vorkommen, sondern im Erdkern stecken. Dennoch verfügen wir über relativ große Mengen Gold, das sich während der Erdentstehung in der Erdkruste angereichert hat.  Wie und warum das passiert ist, darüber diskutieren die Geowissenschaftler bis heute. Professor Hartwig Frimmel vom Lehrstuhl für Geodynamik und Geomaterialforschung an der Universität Würzburg beschäftigt sich schon sehr lange mit diesem Thema und gilt als weltweit führender Experte für Goldlagerstätten. Bei seinen Forschungsarbeiten in der südafrikanischen Region Witwatersrand, der größten Goldanreicherung in der Erdkruste,  fand er einen Zusammenhang zwischen drei Milliarden Jahre alten Mikroben, die die Erde besiedelt hatten und der Anreicherung von Gold. Mit dieser Erkenntnis stellte Frimmel seine neue Theorie auf, die er in seinem Vortrag anschaulich vorstellen wird.

    Vor und nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit das Mineralogische Museum und die Goldvitrinen zu besichtigen.

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    Sonntag, 6. Dezember 2015

    14 bis 17 Uhr

    Familiensonntag

     "Steine im Märchen - märchenhafte Steine"

     

    In vielen traditionellen Märchen geht es nicht nur um Gold und edle Steine, die funkeln und glitzern, denn diese stehen symbolisch für Reichtum. Vielmehr werden Steine zu wichtigen Helfern in der Not, wie bei Der Wolf und die sieben Geißlein oder Rotkäppchen. Vom Himmel fallende Sterne belohnen das Sterntaler Mädchen für seine Frömmigkeit und die sieben Zwerge, die im Wald nach Erz graben, bringen Schneewittchen Glück. Wenn es in der Adventszeit draußen ungemütlich kalt und dunkel ist, dann macht es Freude, solche Märchen vorzulesen oder zu zuhören, wenn andere Geschichten erzählen. Am Familiensonntag im Mineralogischen Museum erzählt das Museumsteam bekannte und neue Märchen sowie Erlebnisse von und mit Steinen.

    Bei der Nikolaustombola kann man tolle Preise gewinnen.

    Die Erzähler beginnen jeweils um 14.15, 15.15 und 16.15 Uhr.

    Eintritt 1,00 €

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    Mittwoch, 2. Dezember 2015

    19.30 Uhr

    Vortrag im Hörsaal 222 des Institutes für Geographie und Geologie

    "Faszination Peru - Natur und Kultur"

     Reisebericht und Fotopräsentation von Kristina Hanig

     Vor und nach dem Vortrag

    besteht die Möglichkeit das Mineralogische Museum zu besuchen.

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    Sonntag, 29. November 2015

    14 bis 17 Uhr

    Aktionstag der Mineralien und Fossilienfreunde Würzburg

      Coelestinkristalle aus dem unteren Muschelkalk, Landkreis Main-Spessart

    Auch in der Region Unterfranken kann man schöne Minerale finden. Man muss nur wissen wo es Fundstellen gibt und wie man die Mineralstufen gewinnen kann. Peter Langer von den Mineralien und Fossilienfreunden Würzburgs wird am Sonntag in einer Präsentation mit Fotos und Karten erklären, wie und wo man zu schönen Funden kommt und was man benötigt, um diese vom Steinbruch nach Hause zu bekommen. Außerdem wird er eine Einführung geben in die vielfältige Nutzung von Datenbanken und Internetseiten zur Suche von Fundstellen und zur Mineralbestimmung.

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    Sonntag, 22. November 2015

    10 bis 17 Uhr

    Die Mineralien und Fossilienfreunde Würzburg laden ein zur

    Mineralien und Fossilienbörse

    in das Gemeindezentrum Heiligkreuz, Hartmannstraße 29, Stadtteil Zellerau, Würzburg

    Das Mineralogische Museum ist mit einem Informations- und Verkaufsstand auf der Börse

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    Sonntag, 25. Oktober 2015

    14 bis 17 Uhr

    Kinderforschertag

     "Warum spucken Berge Feuer?"

       Foto: S. Haanl

    Nicht alle Vulkane sehen gleich aus und nicht jeder spuckt die gleiche Lava. Auf Hawaii zum Beispiel sind die Vulkanberge nicht besonders steil, weil die Lava sehr heiß und dünnflüssig ist und deshalb mit großer Geschwindigkeit sehr weit fließen kann. Man nennt sie deshalb Schildvulkane.  An anderen Orten gibt es Vulkane, die schichtweise aus zähflüssiger Lava, Asche und Bims aufgebaut sind. Solche Vulkane entstehen durch explosive Ausbrüche. Die Gesteine, die bei Vulkanausbrüchen durch Abkühlen der Lava entstehen, können uns  Informationen liefern über die Art des Ausbruchs und die Herkunft des Magmas.  Am Schülerforschertag können die Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Stationen selbst Vulkangesteine erforschen und an Modellen herausfinden, warum und wo es diese verschiedenen Vulkanarten gibt. Die Führungen zu den Stationen beginnen um 14.15 und 15.30 Uhr.

    Die Führungsgebühr beträgt für diesen Tag 1 Euro pro Person

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    Mittwoch, 14. Oktober 2015

    18 bis 19.30 Uhr

    Führung im Mineralogischen Museum

    "Vom Narrengold zum Stern von Afrika"

    Schon seit Jahrtausenden sind Menschen fasziniert von der Vielfalt der Farben und Formen von Mineralen. Die Klarheit von Bergkristall, das Funkeln von Diamant, die grüne Farbe des Smaragdes oder die außergewöhnlichen Formen vieler Kristalle wirken anziehend. In dieser Führung werden die Besucher die unterschiedlichen Minerale und ihre Eigenschaften kennen lernen und werden selbst entdecken, woran man sie erkennen kann.

    Anmeldung unter: VHS Würzburg

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    Freitag, 9. Oktober 2015

    19.30 Uhr

    Hörsaal 222 im 2. Stock des Institutes für Geographie und Geologie

    Die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg laden ein zum Vortrag:

    "China - Einzigartige Naturschutzgebiete - Exquisite Mineralien"

    Referent ist Berthold Ottens aus Walsdorf

    Seit den 1990er Jahren gelangten zahlreiche erlesene Mineralstufen aus China zu den Sammlern in aller Welt. Berhold Ottens ist wohl der weltweit beste Kenner der chinesischen Mineralfundstellen. Er hat unzählige Lokalitäten in China in Dutzenden von abenteuerlichen Exkursionen selbst besucht, die Funde, Land und Leute sowie atemberaubende Naturlandschaften in brillanten Fotos festgehalten. Auch sind seine mineralogischen Kenntnisse ausgezeichnet - wir dürfen einen spannenden Vortrag erwarten!

    Der Eintritt ist frei

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    Sonntag, 27. September 2015

    14 bis 17 Uhr

    Aktionstag der Mineralien und Fossilienfreunde Würzburg

    Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt und sehr reich an Mineralen und Edelsteinen. Erst seit etwa 2000 Jahren leben Menschen auf dieser Insel, die nicht weit vom Kontinent Afrika entfernt ist. Die ersten Siedler kamen jedoch nicht aus Afrika sondern von weiter weg aus Indonesien und Malaysia. Später landeten auch Afrikaner und Europäer mit Ihren Schiffen auf der Insel. Auf ihren Expeditionen entdeckten sie die tollsten Edelsteine wie Bergkristall, Smaragd, Topas, Rubin, Saphir und viele andere. Am Aktionssonntag wird Richard Scheiner von den Mineralien und Fossilienfreunden Würzburgs über Land und Leute und die Edelsteinfundstellen Madagaskars erzählen. Natürlich hat er auch Schätze dabei und wird zeigen, wie man Löcher in Schmucksteine bohrt.

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    Sonntag, 30. August 2015

    14 bis 17 Uhr

    Aktionstag der Mineralien und Fossilienfreunde Würzburg

    "Vom Steinbruch in die Sammlung"

    Das Sammeln von Gesteinen und Mineralen macht Kindern und Erwachsenen viel Spaß, vor allem, wenn man auf Reisen ist. Nicht alle Funde sind gleich Vitrinenstücke, trotzdem lohnt es sich diese aufzubereiten und eine Sammlung anzulegen. Viele Fundstücke, vor allem solche aus dem Steinbruch, müssen zunächst gespalten und formatiert werden. Dann folgt die richtige Beschriftung und eine schöne Verpackung für die Vitrine oder den Sammlungsschrank. Irgendwann wird es auch nötig alle Fundstücke zu katalogisieren. Welches Handwerkszeug benötigt man und wie wird richtig beschriftet und katalogisiert?  Wer sich dafür interessiert ist herzlich eingeladen, Brigitte Michel vom Mineralien und Fossilienfreunde Verein Würzburg, wird anhand praktischer Beispiele zeigen, wie das funktioniert.

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    Sonntag, 26. Juli 2015

    13 bis 18 Uhr

     "Gips - ein tolles Mineral"

    Das Mineralogische Museum beteiligt sich mit dieser Aktion auf dem Kinderkulturfest am Alten Hafen

    wir stellen das Mineral Gips vor und werden mit den Besuchern Fossilabdrücke aus Gips herstellen und bemalen.

    Das Mineralogische Museum hat an diesem Tag, wie immer, von 14 bis 17 Uhr geöffnet!

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    Sonntag, 26. April

    14-17 Uhr

    Familiensonntag zum Thema

    "Reisende im Sonnensystem

    Asteroiden - Rosetta - Raumfahrer"

     Flyer zum Familiensonntag

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    Die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg MFFW und das Mineralogische Museum laden ein zum

    Vortrag am Freitag, 13. März 2015 um 19.30 Uhr 

    Dr. Klaus Erler aus Berlin  berichtet über

    „Mein Weg zu den sibirischen Diamanten“

    Dr. Erler verfolgte die Entwicklung des russischen Diamantbergbaus in Jakutien von der Entdeckung der sibirischen Diamanten im Jahr 1954 bis zur Gegenwart. 2007 und 2011 bereiste er die weltgrößten Diamantlagerstätten in Jakutien zwischen Jakutsk und dem Eismeer. Er berichtet auf unterhaltsame Weise über die abenteuerlichen Erlebnisse und führt die Zuhörer durch Tundra und Taiga bis hin zur Hauptstadt der Diamanten in Mirny. Von seiner gemeinsamen Reise mit Professor Heiner Vollstädt berichtete Dr. Klaus Erler in der rennomierten Mineralien-Zeitschrift LAPIS bereits 2013.

    Gäste sind zu diesem Vortrag bei freiem Eintritt herzlich willkommen, über eine kleine Spende für das Museum würden wir uns freuen.

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    Sonntag, 22. Februar 2015

    14 bis 17 Uhr

    Minerale bestimmen

    an diesem Sonntag haben die Besucher des Museums Gelegenheit ihre Mineralienfunde von Fachleuten bestimmen zu lassen.
    Das Ehepaar Michel und Erwin Ziegler vom Mineralienfreunde Verein Würzburgs beantworten auch gerne weitere Fragen zum Thema Minerale. 

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    Sonntag, 25. Januar 2015

    14 bis 17 Uhr

    Tauschtag

    "Schauen und Staunen" heißt es wieder, wenn die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg (MFFW) gemeinsam mit dem Museumsteam ihren 8. Tauschtag für Mineralien- und Fossilien veranstalten. Mit dieser Veranstaltung will der Verein die Arbeit des Museums unterstützen und fördern. Eingeladen sind alle, die gerne Mineralien und Fossilien sammeln, selbst gesammelte, überzählige Stücke gegen andere tauschen oder sich über die Möglichkeiten informieren möchten Mineralien und Fossilien zu finden, zu sammeln und zu bearbeiten.

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    Sonntag, 14. Dezember 2014

    14 bis 17 Uhr

    Kindersonntag zum Thema

    "Es funkelt und glitzert im Museum -

    edle Steine und märchenhafte Kristalle"

    Die Führungen beginnen um 14.10 und 15.10 und 16.10 Uhr.

    Führungsgebühr 1,00 €

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    Sonntag, 23. November 2014

    10 bis 17 Uhr

    Die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg

    laden ein zur

    Mineralien- und Fossilienbörse

    in das Gemeindezentrum Heiligkreuz
    Hartmannstraße 29

    Stadtteil Zellerau, Würzburg

    Eintritt 2,00 Euro, Kinder frei

    Das Mineralogische Museum ist mit einem Informations- und Verkaufsstand auf der Börse

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    Sonntag, 19. Oktober 2014  

    14 bis 17 Uhr

    Kindersonntag zum Thema

    "Können Berge wachsen?"

    Überall auf der Erde gibt es Berge, sogar unter dem Meer. Manche spucken glutflüssige Lava aus, andere wurden gefaltet. Auf der Fahrt in die Ferien müssen wir oft Berge überqueren oder durch Tunnels fahren und beim Wandern im Gebirge nehmen wir uns gerne Steine mit. Am Kindersonntag werden wir diese genauer betrachten und erfahren, wie sie entstanden sind, wo wir die höchsten Gipfel finden und ob Berge wachsen können.

    Führungen um 14.15 Uhr und 15.45 Uhr

    Eintritt: 1,00 €

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    Die Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg MFFW laden ein zum

    Vortrag am 17. Oktober um 19.30 Uhr

    Im Seminarraum 015

    Klaus Belendorff  berichtet über:

    Goldvorkommen in Hessen

    Schwerpunkt dieses interessanten Vortrags ist die Goldlagerstätte des Eisenbergs bei Korbach-Goldhausen. Neben der Geologie, Genese und Paragenese der Lagerstätte wird Belendorff vor allem auch den historischen Bergbau, die Goldausbeute und die Goldgehalte erläutern. Auch spricht er die Vorkommen an der Eder, im Taunus sowie an Rhein und Main an.

    Der Referent Dipl.-Ing. Klaus Belendorff ist ein hochgeschätzter Fachmann und beschäftigt sich auch beruflich mit Edelmetallen. Er hielt bereits mehrere Referate im Rahmen der MFFW-Vortragsreihen an der Universität Würzburg. Ein am Moschellandsberg bei Obermoschel (Rheinland-Pfalz) entdecktes Mineral wurde 1992 nach ihm Belendorffit benannt.

    Zu diesem Vortrag sind Gäste sehr willkommen, der Eintritt ist  frei.

     


     

      


    Kontakt

    Institut für Geographie und Geologie
    Mineralogisches Museum
    Am Hubland
    97074 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-85407
    E-Mail

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